Tonhöhen und Stammtonreihe
Es gibt relative und absolute Tonhöhenbennenungen. Die relativen Tonhöhen bestimmen keine absolut festgelegten Tonhöhen, sondern dienen zur Kennzeichnung des melodisch-harmonischen Zusammenhangs. Zur Angabe der absoluten Tonhöhen dienen die Notennamen.
Die Notennamen entstammen dem Alphabet: a b c d e f g. Das b spaltete sich jedoch im 10. Jahrhundert. Aus dem b wurde ein h. Die Stammtonreihe lautet seitdem: c d e f g a h (c). Die Stammtöne auf der Klaviatur eines Klaviers sehen so aus:

Die schwarzen Tasten wechseln jeweils in Zweier- und Dreiergruppen. Merke: Das c beginnt vor der ersten Zweiergruppe.
Die Tastatur eines großen Flügels beinhaltet in der Regel 52 weiße Tasten, bzw. Stammtöne. Die Stammtonreihe wird mehrfach aneinandergereiht. Der Abstand von der 1. Tonstufe bis zur 8. Tonstufe heißt Oktave.