Noten lernen – Teil 9: Tempo und sonstige Bezeichnungen
Noten lernen erscheint auf den ersten Blick schwierig. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, eine Artikelreihe über das Erlernen von Noten zu verfassen.
Noten lernen erscheint auf den ersten Blick schwierig. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschieden, eine Artikelreihe über das Erlernen von Noten zu verfassen.
Noten scheinen ein kompliziertes Wesen zu sein. Diese Punkte und Striche,was haben sie zu bedeuten? Aus diesem Anlass habe ich mich entschieden, eine Artikelreihe über die Notation von Musik zu schreiben.
Noten lernen scheint für die meisten sehr schwierig und wenige können etwas mit Noten anfangen. Aus diesem Anlass habe ich diese Artikelreihe verfasst. Ziel ist es, die Noten auf das Klavier umsetzen zu können.
Noten erscheinen auf den ersten Blick eine geheime Schrift zu sein. Doch jede Note und jedes andere Zeichen im Notenbild dient zu einem Zweck und drückt etwas aus. In dieser Artikelreihe geht es um Noten lesen.
Diese Artikelreihe beschäftigt sich mit dem Erlernen von Noten. Gerade für Anfänger ist es schwer, Noten überhaupt erst zu erkennen. Das Thema dieses Artikels erklärt die Gestalt der Note und zeigt die verschiedenen Notenwerte.
In dieser Artikelreihe geht es darum, Noten zu lernen. Der Titel klingt erstmal verwirrend. Versetzungszeichen und Vorzeichen, was ist das und worin besteht der Unterschied? Der dritte Artikel dieser Artikelreihe beschäftigt sich gerade mit diesem Thema.
In dieser Artikelreihe geht es darum, Noten zu lernen. Der zweite Teil beschäftigt sich mit den Noten und wie sie notiert werden.
Für Anfänger scheint es so, als sei diese Schrift aus dem Weltall gekommen zu sein, aber in Wirklichkeit sind Noten so irdisch wie noch nie. In diesem Artikel geht es um die Notation der Note, ihre Namen und ihre Besonderheiten.
Noten lernen und die passende Taste auf dem Klavier zu finden ist auf den ersten Blick besonders für Anfänger ziemlich schwer. Das Klavier hat 88 Tasten, doch wo ist das C und welches C muss ich spielen? Fragen, wie diese, haben mich dazu verleitet eine Artikelreihe über die Notenschrift zu verfassen. Im ersten Teil dieser Artikelreihe geht es um die Klaviatur, die 88 Tasten des Klaviers und ihre Stammtöne.
Es ist immer so eine Sache, wenn man Musik bewerten will. Kann Musik überhaupt bewerten? Ist ein Stück unbedingt besser als ein anderes? Ähnlich sieht es mit der Bewertung von Schwierigkeitsgeraden, bzw. Schwierigkeitsstufen von Klavierwerken aus. Es ist nun mal alles nur subjektiv gesehen.
Eine Liste gibt es unter folgender Adresse: piano-e-forte.de. Die Liste zeigt zwar nicht alle möglichen Werke an, ist aber ein guter Bezugspunkt für bekanntere Werke. Die Suche beschränkt sich leider nur auf den Komponisten. Doch trotzdem ist es eine feine Sache.
Eine andere Liste gibt es nicht im Internet, jedoch in dem Buch “Handbuch der Klavierliteratur – Klaviermusik zu zwei Händen“. Das Buch zeigt nicht nur die Schwierigkeitsgerade der jeweiligen Stücke an, sondern ist noch eine Begleitinformation zu Etüden, Klavierschulen. Es bespricht auch weitere Informationen zu den Werken wie z. B. die Entstehung der Werke und Bezüge zu anderen Werken.
Trotz allem kann man meiner Meinung nach Klavierliteratur nicht nach ihrem Schwierigkeitsgrad bemessen. Jeder Klavierspieler oder Pianist muss selbst damit klar kommen, seine Hürden zu meistern.
Das Heft beinhaltet Übungen zur Fingerfertigkeit. Hanon Charles Louis hat sie in seinem Notenbuch “Der Klaviervirtuose” zusammengetragen. Doch wie nützlich sind diese Übungen?
Viele sagen, es ist Zeitverschwendung. Andere klagen darüber, dass sie Schmerzen in den Händen davon bekommen. Wiederum andere sagen, dass diese stupiden Übungen der Musikalität schaden, weil sie sehr einfach gestrickt sind.
Doch es gibt auch positive Aspekte, wenn man Hanons Übungen macht. Man lernt, Fingerkombinationen zu nutzen. Diese sind besonders für Bachs Werke von Bedeutung. Durch das Erlernen dieser Fingerkombinationen fällt es leichter später darauf zuzugreifen.
Weiterhin wird der schwache vierte und fünfte Finger trainiert. Wer mal die Figur C – E – G – A – G – A – G – E wiederholt mit dem Fingersatz 1 – 2 – 4 – 5 – 4 – 5 – 4 – 2 spielt, wird merken, dass es bei dem vierten und fünften Finger hackt. Hanon trainiert diese Finger.
Trotz allem sollte man diese Übungen nicht übertreiben. Es gibt haufenweise andere Stücke und Etüden, an denen man seine Fingerfertigkeit üben kann.