Noten lernen – Teil 3: Versetzungs- und Vorzeichen
In dieser Artikelreihe geht es darum, Noten zu lernen. Der Titel klingt erstmal verwirrend. Versetzungszeichen und Vorzeichen, was ist das und worin besteht der Unterschied? Der dritte Artikel dieser Artikelreihe beschäftigt sich gerade mit diesem Thema.
Wie wir uns vielleicht an Teil 1 erinnern können, haben wir dort über die Klaviatur gesprochen. Wir haben weiße Tasten auf der Klaviatur, die die Stammtöne, also die Gruntöne beschreiben. Und wir haben schwarze Tasten auf der Klaviatur, die die weißen Töne erhöhen oder erniedrigen. Und letzteres machen die Versetzungs- und Vorzeichen in der Notenschrift.
Die Versetzungszeichen
Um einen Stammton zu erhöhen brauchen wir ein Kreuz (#). An den Notennamen wird die Silbe -is angehängt.

Um einen Stammton zu erniedrigen brauchen wir ein Be (b). An den Notennamen wird die Silbe -es angehängt, man beachte jedoch die Ausnahmen!

Die Vorzeichen
Vorzeichen sind nichts anderes als Versetzungszeichen, die für ein ganzes Stück gelten. Sie werden hinter dem Notenschlüssel und vor der Taktart notiert. Sie gelten für ein ganzes Stück, sofern sie nicht im Stück geändert werden.

Diese Lektion war doch nicht so schwer? Wenn du noch Fragen hast, kannst du sie im Forum im Thread “Noten lernen” stellen.
Verwandte Artikel:
- Noten lernen – Teil 1: Die Klaviatur
- Noten lernen – Teil 6: Rhythmus, Takt und Taktarten
- Noten lernen – Teil 2: Von den Noten
- Noten lernen – Teil 7: Haltebogen, Dynamik und Artikulation
Tags: Klavier spielen, Musikpraxis, Noten, Wissen
Ein Kommentar zu “Noten lernen – Teil 3: Versetzungs- und Vorzeichen”
Hinterlasse einen Kommentar
14.04.2010 um 12:53
Voll toll ich habe hier gelernt und habe eine 1 im Test. Juhu

DANKE…..
Das ist voll die tolle Seite hier.
Alles Gute, eure Jassy